PPM Eingliederungshilfen für seelisch belastete Eltern

Ambulante Hilfen zur Erziehung

stationäre Hilfen

soziale Gruppenarbeit im Jugendclub Osdorf

Trennungs und Scheidungsberatung

Begleiteter Umgang/
Klärung von Elternschaft bei Trennung und Scheidung

Elternberatung auf Bauspielplätzen in Bahrenfeld und Ottensen

Jugendtreff Duvenstedt

Jugendtreff Netzestraße

FuBerOl -Freizeit und Beratung in Meiendorf-Oldenfelde

SOL - Sozialräumliche Angebotsentwicklung in Osdorf und Lurup





Weshalb verbinden wir unseren Namen mit dem Motto„Menschlichkeit bewegt“?

Unsere Vereinigung wird nun bald 60 Jahre alt. In der Gründungszeit stand der Aufbau eines Pestalozzi Kinder- und Jugenddorfes im Vordergrund. Ursprüngliches Ziel war es, den damals in Hamburg vielfältig anzutreffenden Kriegswaisen einen neuen, familienähnlichen Lebensmittelpunkt zu ermöglichen. Damals lebten sogenannte „Hauseltern“ jeweils mit fünfzehn Kindern in einem Wohnhaus des Kinderdorfes familienähnlich zusammen.

In den 90er Jahren, im Zuge von Regionalisierung und Individualisierung der Kinder- und Jugendhilfe haben wir im Bezirk Wandsbek mit der Dezentralisierung unseres Jugendhilfeangebotes begonnen und später dies auf den Bezirk Altona ausgedehnt. Es hat uns in der stationären Hilfe zur Erziehung bewegt, eine Wohnform zu finden, damit Kinder einen größtmöglichen individuellen pädagogischen Bezug erfahren. Wir gründeten deshalb in und um Hamburg sogenannte Lebensgemeinschaften für Kinder, mit bis zu fünf Plätzen, die mit einer innen wohnenden Fachkraft in einem natürlichen Wohnumfeld langjährig zusammenleben.

Unsere Ambulanten Hilfen zur Erziehung wurden seit 1995 von unseren Jugendhilfezentren in Altona und Wandsbek in stets wachsender Fallzahl entgegengebracht.

Ab 2002 haben wir mit unserem ambulanten Projekt für seelisch kranke Eltern zusätzlich die Anerkennung als Träger der Eingliederungshilfe erhalten.

In mehreren Hamburger Stadtteilen haben wir seit 2001, sozialräumlich orientiert, vielfältige Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit aufgebaut und koordiniert.

Wir haben uns nach dem gemeinsamen Nenner gefragt, der uns in unserer jahrzehntelangen Zusammenarbeit miteinander verbindet. Es ist die Erfahrung mit hilfesuchenden Menschen, die oftmals gefährdet sind, unmenschlich behandelt zu werden, oder selbst unmenschlich zu handeln. Dem gegenüber steht der feste Wille eines jeden Mitarbeiters, damit menschlich umzugehen.

Eben Menschlichkeit zu bewegen.

In diesem Sinne

Manfred Schlemm, Pädagogischer Gesamtleiter